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19 Ehemaliges Wohnhaus der Barbara Walch- Künkelin

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12: Posthof (Nienburg)

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Osterode

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Osterode am Harz [ɔstəˈroːdə] ist eine Stadt im Südosten des Bundeslandes Niedersachsen am südwestlichen Rand des Harzes. Sie ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises.

 

Geografische Lage

Die Stadt Osterode am Harz liegt in einem von Nordwest nach Südost verlaufendem Tal zwischen Harz und den Erhebungen des Harzvorlandes, die im Bereich der Ortsteile Petershütte und Katzenstein steil abfallen und als Gipsklippen zu Tage treten. Im Südosten der Stadt befindet sich ein sumpfiges Gebiet mit mehreren teils natürlichen, teils künstlichen Teichen.

Durch die Stadt fließt die Söse, die etwa 5 km vor der Stadt zur Sösetalsperre aufgestaut wird. Die Söse-Talsperre wurde 1931 fertig gestellt und hat ein Fassungsvermögen von 25,5 Millionen m³; durch die Harzwasserwerke wird Trinkwasser bis nach Bremen geliefert. In Osterode mündet die Apenke in die Söse.

 

 

Video

Bilder

 

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Bauwerke

Bauwerke


In der Nähe von Osterode am Harz befinden sich mehrere reizvolle Burgruinen, darunter die der Burg Lichtenstein zwischen Dorste und Förste und die der Alten Burg.

Eines der imposantesten Bauwerke der Stadt ist das zwischen 1719 und 1722 entstandene Kornmagazin (Harzkornmagazin), das ursprünglich zur Versorgung der Bergbauorte im Oberharz mit Getreide diente und heute nach einer umfassenden Renovierung das Rathaus beherbergt.

Bis 2004 bestand in Osterode noch die Rommel-Kaserne. Sie beheimatete das Panzergrenadierbataillon 12 der Bundeswehr. Das großflächige Kasernengelände ist zwar von einem Privatinvestor gekauft worden, steht aber bis heute leer.

 

Stadtplan

Hautmenuboutton Fullscreen2 Cible Basmenuboutton

 

 

Tourismus

 

Touristeninformation:

 

Spezielle Angebote für Fachwerkfreunde:

 

Bücherempfehlungen

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Osterode am HarzOsterode am Harz aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie DokumentationGNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 UnportedCreative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (KurzfassungKurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der AutorenListe der Autoren verfügbar.

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