A- A A+

Xpert Slider

Image not found for article Video aus Bad Gandersheim

Foto 3249: Quirlehäusel in Waltersdorf (Großschönau)

Umgebindehaus in Waltersdorf (Großschönau). Bezeic...

Foto 3925: Fachwerkhaus in Buttenheim

Fachwerkhaus in Buttenheim. Zweigeschossiger, gieb...

Dorfkirche Güsen

Foto By Hajotthu (Own work)  CC-BY-SA-3.0 (ht...

Video aus Dieburg

Vogtländisches Freilichtmuseum

Die Darstellung beschränkt sich auf erhaltene Gebä...

Station 7: Marktplatz(Friedensplatz) in Worbis

Audio: <audio controls> <source src="/aud...

Foto 3021: Umgebindehaus in Steinigtwolmsdorf

Umgebindehaus in Steinigtwolmsdorf.    ...

Video aus Bad Gandersheim

Lich Tourist-Info

Lich - staatlich anerkannter Erholungsort im Herze...

Foto 3350: Fachwerkhaus in Radebeul-Kötzschenbroda

Fachwerkhaus (Wohnstallhaus) in Radebeul-Kötzschen...

MAP Sauerland

Soest

Bewertung: Rating Star BlankRating Star BlankRating Star BlankRating Star BlankRating Star Blank / 0
SchwachSuper 

Soest [zoːst]  ist die Kreisstadt des gleichnamigen Kreises im Regierungsbezirk Arnsberg in Nordrhein-Westfalen. In der jeweils etwa 50 km östlich von Dortmund und westlich von Paderborn gelegenen Stadt in der fruchtbaren Soester Börde leben heute etwa 48.000 Einwohner. Neben der Kernstadt mit mehr als 30.000 Einwohnern verteilt sich die übrige Bevölkerung auf die umliegenden Stadtteile. Das Stadtgebiet umfasst 8581,6 ha. Die Stadtmitte wird an der Marktstraße in der Soester Innenstadt bei 8° 6’ 24“ östliche Länge, 51° 34’ 23“ nördliche Breite verortet. Die maximale Nord-Süd-Ausdehnung des Gemeindegebiets beträgt 11,5 km, die maximale Ost-West-Ausdehnung 13 km. Der niedrigste Punkt der Stadt liegt mit 73 m ü. NN im „Hammer Land“ zwischen der Schledde und der Bundesstraße 475 im Stadtteil Thöningsen; der höchste Punkt befindet sich mit 219 m ü. NN im Stadtteil Bergede; d.h. im Stadtgebiet gibt es einen Höhenunterschied von 146 m.

 

Video

Bauwerke

Die alte Stadtmauer mit ihrem Wall ist noch zu drei Vierteln erhalten, ein Viertel wurde ab 1890 den Bahnschienen geopfert. Allerdings ist der noch erhaltene Teil nur der sogenannte innere Wall, da der äußere Teil bereits 1586 aus militärtaktischen Gründen abgerissen wurde. Als einziges von ehemals zehn Stadttoren (acht Haupttore und zwei Nebentore) ist noch das Osthofentor komplett erhalten, das heute eines der städtischen Museen beherbergt. Die mit Bäumen bepflanzten Wälle wie die vorgelagerte parkähnliche „Gräfte“ sind vollständig begehbar und eignen sich gut für einen Spaziergang, zum Beispiel zum Kattenturm.

Die Soester Innenstadt steht zu großen Teilen unter Denkmalschutz, insgesamt über 600 Gebäude. Einige der alten Häuser an den vielen, oft von Grünsandsteinmauern eingefassten schmalen Gassen sind nur wenige Meter breit, bei vielen älteren Fachwerkhäusern liegt die Zimmerhöhe zudem deutlich unter 2 m, so dass man heute im Rahmen von Renovierungen teilweise dazu übergegangen ist, ganze Häuser jeweils anzuheben, um wenigstens im Erdgeschoss ausreichend hohe Decken zu erhalten. Eine Fachwerkstadt war Soest anscheinend nicht immer, wenn man alten Darstellungen Glauben schenken kann.[15] Erst in der Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs, also ab dem 15. Jahrhundert, wurde der Steinbau durch den billigeren Fachwerkbau abgelöst. Das dafür benötigte Holz stand günstig zur Verfügung, da der Trierer Erzbischof und Administrator von Köln Kuno II. von Falkenstein der Stadt im späten 14. Jahrhundert weitgehende Holzgerechtsame im Arnsberger Wald verliehen hatte, die über 400 Jahre bestanden.[16] Eine Besonderheit Soests sind die vielen Gärten in der Innenstadt. Vor allem im Mai ist ein Stadtbummel zwischen altem Fachwerk, urigem Grünsandstein und der Blütenpracht der vielen Gärten ein besonderes Erlebnis („Soester Baumblüte“).

Von den vielen unter Denkmalschutz stehenden Häusern sind unter anderem besonders bemerkenswert der „Burghof“ mit dem stadtgeschichtlichen Burghofmuseum und dem Romanischen Haus, das barocke Rathaus, das „Haus zur Rose“ oder „Freiligrath-Haus“, benannt nach dem Dichter Ferdinand Freiligrath, das „Pilgrim-Haus“, ältester Gasthof Westfalens, eine ehemalige Pilgerherberge der Jakobspilger, sowie das doppelgieblige Fachwerkhaus „Zum wilden Mann“.

 

Stadtplan

Hautmenuboutton Fullscreen2 Cible Basmenuboutton

Tourismus

Touristeninformation:

Bürger- und Tourist-Info
 

 

Spezielle Angebote für Fachwerkfreunde:

Bücherempfehlungen

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel SoestSoest aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie DokumentationGNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 UnportedCreative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (KurzfassungKurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der AutorenListe der Autoren verfügbar.

You have no rights to post comments