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Der Ratsweinkeller, auch Altes Rathaus genannt, ist ein historisches Fachwerkhaus in Gifhorn.

Das Gebäude wurde 1562 als Rathaus der Stadt Gifhorn errichtet. Um Reisende und Händler auf den durch Gifhorn führenden Fernstraßen zu beeindrucken, wurde es mit prächtigen Holzschnitzereien verziert. Im Obergeschoss befanden sich die Amtsräume und ein Festsaal, im Erdgeschoss der Ratskeller, zeitweise auch Ratskrug genannt. Er wurde seinerzeit jeweils für einige Jahre an den höchstbietenden Wirt verpachtet. 1843 wurde das Haus verkauft. Das Lokal wurde seitdem von wechselnden Besitzern bewirtschaftet. In den 1970er Jahren wurde das Gebäude saniert und gehört heute wieder der Stadt Gifhorn. Neben dem Ratsweinkeller beherbergt es heute einen Teil der Stadtbücherei und bildet zusammen mit einigen umstehenden Gebäuden das historische Zentrum der Gifhorner Altstadt.

 

 

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Das Fachwerkhaus Strukturstraße 7 in Verden (Niedersachsen) ist ein 1577 unter dem Einfluss der Weserrenaissance errichtetes dreigeschossiges Ziegelfachwerkhaus. Das fälschlicherweise auch als Ackerbürgerhaus bezeichnete Dielenhaus sticht besonders durch seine Giebel an der Fachwerkfassade hervor, die durch ein farbig gefasstes ornamentales Schnitzwerk, reich an Fächerrosetten, Blattwerk und Ranken, geschmückt sind. Es ist eines der ältesten Häuser in Verden und „gilt als einer der prächtigsten Bauten der Weserrenaissance im nördlichen Weserraum und wichtiges profanes Baudenkmal in Verden. Bauherr war Henricus Ehlers (Elver), Notar und Vikar an der Kirche St. Andreas.Die Herzogin Charlotte Sophia von Kurland (1651-1728), seit 1688 Reichsäbtissin im Stift Herford, verbrachte ihr Exil (familiäre Erbstreitigkeiten) von 1703 bis zu ihrem Tode in dem Haus.

Das Gebäude wurde 1971 von der Stadt gekauft.Es kam zu einem wenig sensiblen Umbau zur Bibliothek des Deutschen Pferdemuseums.Im Jahr 2000 zog das Pferdemuseum in ein neues Domizil am Holzmarkt. Zwischen 2004 und 2007 wurde das Gebäude aufwendig saniert. 2008 wurde anlässlich der Einweihung des ersten John-Lennon-Denkmals in Deutschland, in Verden, im Gebäude die Sonderausstellung „The many faces of John Lennon“ gezeigt. Die Zugänglichkeit des Erdgeschosses für die Öffentlichkeit ist durch die Überlassung des Geschosses durch die Stadt an eine Galerie bzw. eine/n Kunsthandwerker/in gewährleistet. In den Räumen werden auch Konzerte veranstaltet. 2012 soll im oberen Stockwerk in einer Außenstelle des Historischen Museums eine multimediale Präsentation zur Geschichte der Stadt Verden gezeigt werden.

 

 

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Das Museum Uslar ist ein Museum für Heimatkunde in Uslar. Es beschäftigt sich mit der Geschichte der Stadt und des Sollings. In dem Museum finden alljährlich verschiedene Ausstellungen statt.

Auf etwa 1000 Quadratmetern beherbergt es zahlreiche Ausstellungsstücke, unter anderem eine besondere Sammlung von Totenkronen aus der Kapelle des Uslarer Ortsteils Vahle.

 

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Das Wernersche Haus ist ein typisches bürgerliches Renaissance-Fachwerkhaus in Hildesheim. Der dreistöckige Bau an der Ecke Hinterer Brühl und Godehardiplatz stammt aus dem Jahr 1606 und ist nach seinem Erbauer, dem bischöflichen Sekretär Philip Werner, benannt. Die Fassade ist mit Schnitzwerk reich geschmückt. Vier Brüstungsbilder versinnbildlichen Hoffnung, Glauben, Nächstenliebe und Geduld. Insgesamt befinden sich 29 Bildtafeln an der Fassade.

Das Gebäude blieb im Dreißigjährigen Krieg unbeschädigt. Beim Bombenangriff auf Hildesheim am 22. März 1945 erlitt es zahlreiche Brandschäden, die bis 1948 bereits behoben waren. Es wurde 1974 grundlegend renoviert. Sandsteinsockel, Fachwerk und geschnitzte Fassadenteile waren inzwischen erneut stark renovierungsbedürftig. Die geschätzten Kosten betragen ca. 200.000 €. Neben dem Eigentümer werden sich die Friedrich-Weinhagen-Stiftung, die Sparkassenstiftung, das Land Niedersachsen sowie die Stadt Hildesheim beteiligen. Für den noch offenen Betrag von ca. 30.000 € plant die Hildesheimer Altstadtgilde eine Spendenaktion. Ende 2011 waren die erneuten Renovierungsarbeiten abgeschlossen.

 

 

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Das ursprünglich im Jahr 1529 gebaute Knochenhaueramtshaus ist das bekannteste Fachwerkhaus in Hildesheim.

Es war das Gildehaus der Fleischer (Knochenhauer). Wie die Zunfthäuser der anderen Hildesheimer Handwerkervereinigungen steht das zur deutschen Renaissance zählende Gebäude am Marktplatz der Altstadt, gegenüber dem Rathaus. Durch die repräsentative Gestaltung der Fassade wird das Knochenhaueramtshaus gelegentlich als das schönste Fachwerkhaus der Welt bezeichnet. Neben der Nutzung als Verkaufsraum wurden die Kellergewölbe als Lagerraum verwendet. Im ersten Stock wurden Sitzungen der Gilde abgehalten, und im Obergeschoss waren weitere Vorratsräume sowie Wohnungen untergebracht. Das Satteldach und die Giebel wurden bei einem Brand 1884 zerstört.

Das 26 Meter hohe Gebäude wurde bei der Bombardierung Hildesheims am 22. März 1945 vollständig zerstört. Obwohl es selbst nicht von Bomben getroffen worden war, wurde es von dem Brand erfasst, der nahezu die gesamte Innenstadt vernichtete.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde seit 1962 an seiner Stelle das „Hotel Rose“ nach Entwürfen des Architekten und Hochschullehrers Dieter Oesterlen (1911-1994) gebaut. Das Knochenhaueramtshaus galt vielen Hildesheimern als das Symbol Alt-Hildesheims schlechthin, und so blieb der Wunsch nach seiner Wiederherstellung stets lebendig. Die Chance dazu bot sich in den 80er Jahren, als das Hotel Rose in Konkurs ging. Im selben Zeitraum plante auch die Hildesheimer Stadtsparkasse einen Neubau ihres Hauptsitzes auf der Südseite des Marktplatzes. Die Hildesheimer nutzten diese Gelegenheit und beschlossen, den historischen Marktplatz komplett wieder aufzubauen. Im Gegensatz zu den Häusern auf der Nord- und Südseite des Platzes, von denen nur die Fassaden rekonstruiert wurden, wurde das Knochenhaueramtshaus ab 1986 im traditionellen Stil rekonstruiert. Hierzu wurden 400 Kubikmeter Eichenholz verbaut und über 4.300 Verbindungen mit ca. 7.500 Holznägeln hergestellt. Die originale Dekoration der Windbretter auf der dem Marktplatz abgewandten Nordseite war nicht genau dokumentiert und konnte daher nicht rekonstruiert werden. Sie wurden stattdessen mit modernen Malereien besetzt, die Krieg und Zerstörung versinnbildlichen. Beeindruckend sind vor allem die vollflächigen Schnitzereien auf dem gesamten Balkenwerk, auf Füllbrettern und an Konsolen.

Heute beherbergt das Gebäude unter anderem ein Restaurant und das Hildesheimer Stadtmuseum. In einer Umfrage des NDR 2006 wurde es von den Zuschauern als schönstes der „100 schönsten Gebäude“ im Sendegebiet gewählt.

 

 

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Die Großvogtei ist ein Fachwerkhaus in der hildesheimer Keßlerstraße.

Errichtet wurde das Gebäude 1662 durch den seinerzeitigen Dompropst Hildesheims Arnold Freiherr von Hoensbroich als Dienstsitz für den Großvogt der Hildesheimer Dompropstei. Über der Tür ist das Wappen des Bauherrn angebracht. Mit den außerdem dort zu lesenden Worten „von Gottes Gnaden“ stellt sich der Herr der Neustadt sowie zweier Dörfer auf eine Stufe mit Herren höheren Ranges. An seiner dem Kehrwiederwall zugewandten Seite nutzt das Haus eines der wenigen erhaltenen Stücke der Stadtmauer der Neustadt als Wand. Der Keller besteht aus mittelalterlichen Tonnengewölben. Das Gebäude ging 1851 in das Eigentum der Stadt über und wurde 1871 an einen Zimmermeister namens Temme verkauft. Von 1979 bis 1981 wurde es gründlich saniert. Anschließend hat dort das Niedersächsische Landesamt für Lehrerbildung und Schulentwicklung seinen Sitz. Ab dem 1. Januar 2011 wurde das Landesamt mit der Niedersächsischen Schulinspektion zum Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) zusammengelegt, dessen Zentrale in der Großvogtei angesiedelt ist.

 

 

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Die Dompropstei − vom Volksmund „Loge“ genannt − ist ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus in der Hildesheimer Keßlerstraße. Ursprünglich war es der Amtssitz des hildesheimer Dompropstes, des Stadtherrn der hildesheimer Neustadt, und somit zugleich Sitz der Verwaltung der Hildesheimer Dompropstei. Heute hat hier die Freimaurerloge „Pforte zum Tempel des Lichts“ ihr Domizil, ein Teil des Hauses ist vermietet. Das heutige Gebäude entstand nach Ende des Dreißigjährigen Krieges auf den Grundmauern des zwischen 1534 und 1540 unter Dompropst Graf Otto von Schaumburg errichteten Vorgängerbaus, der 1633 bei der Belagerung Hildesheims durch die Artillerie Pappenheims in Brand geschossen worden war und von dem nur der Gewölbekeller sowie die Tor- und Stallungsgebäude erhalten blieben. Nach der Säkularisation gelangte das Grundstück in private Hände.

1804 erwarb es der Graf von Wedel, der Meister vom Stuhl der Loge „Zum stillen Tempel“ war. In der Folge wurden grundlegende Umbauten vorgenommen, über die jedoch kaum Unterlagen auffindbar sind. Der erste Umbau fand bereits zwischen 1805 und 1806 statt und kostete „68 Aktien zu 25 Taler in Gold“. Nachdem deren Unterkunft in dem Haus der „Reuterschen Weinhandlung“ abgebrannt war, nutzte auch die Loge „Pforte zum Tempel des Lichts“ das Haus. Dies erforderte eine Erweiterung des Gebäudes, die 1822 in Form eines 100 m² großen Anbaus in der gesamten Höhe an der Westseite erfolgte. 1936 übernahm der NS-Luftschutzbund das Gebäude. Von 1945 bis 1955 diente „die Loge“ als Notquartier für Teile des Scharnhorstgymnasiums. 1947 wurde sie formell an die Freimaurer zurückgegeben.

 

 

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Die Alte Lateinschule ist ein historisches Fachwerkhaus in Alfeld, Niedersachsen. Mit seinem reichen Bild- und Architekturschmuck ist es ein herausragendes Beispiel der Weserrenaissance. Das Haus wurde 1610 erbaut und mehrfach restauriert. Heute befindet sich in ihm das Alfelder Stadtmuseum.

Das zweigeschossige Gebäude mit Satteldach steht auf einem Sandsteinunterbau. Das Gefach ist aus roten Ziegeln und unverputzt. Das Obergeschoss kragt leicht vor. Die Fenster sind paarweise angeordnet. Die Fachwerkbohlen verlaufen ausschließlich senkrecht und waagerecht. Sämtliche Holzflächen und -streben sind mit Schrift- und Bildschnitzerei verziert und farbig gefasst. Als Baumeister und Bildschnitzer wird Andreas Steiger aus Hildesheim genannt. Der Architekturschmuck entfaltet das Weltbild und den Bildungskanon der Erbauungszeit. In querrechteckigen Reliefbildern sind über 100 allegorische, mythische und historische Figuren dargestellt, die alle Dimensionen des Humanen repräsentieren sollen: Sinne und Künste, Moral und Tugenden, Wissenschaften und Glaube.

Die Alfelder Lateinschule reicht als Institution bis ins Mittelalter zurück und dokumentiert die frühe Mittelpunktsbedeutung der Archidiakonatskirche St. Nicolai. Als das alte Schulgebäude um 1600 baufällig geworden war, rief Superintendent Bartholomäus Sengebär eine Sammlung von Geld- und Sachspenden für einen Neubau aus.Bereits nach zehn Jahren war das repräsentative Gebäude fertiggestellt. Inschrift und Bildprogramm dürften vom Superintendenten maßgeblich mitbestimmt worden sein. Als Lateinschule diente die Lehranstalt vor allem der Ausbildung künftiger Geistlicher, Rechtsgelehrter und Ärzte. Im 19. Jahrhundert beherbergte es ein Lehrerseminar. Seit 1928 ist es Museum.

 

 

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Das Fischer- und Webermuseum Steinhude mit Spielzeugmuseum ist ein Museum in Steinhude, einem Stadtteil von Wunstorf in der Region Hannover in Niedersachsen. Es zeigt Exponate aus dem Leben der Fischer und Weber, wobei der Schwerpunkt auf den regionalen Besonderheiten am Steinhuder Meer liegt. Seit der Zusammenlegung mit dem Spielzeugmuseum Steinhude im Mai 2012 zeigt es auch Spielzeug.Das Fischer- und Webermuseum in Steinhude wurde am 7. Mai 1989 vom Förderverein Fischer- und Webermuseum Steinhuder Meer e.V. eröffnet. Das 1850 errichtete Fachwerkhaus war bis 1984 bewohnt. Die Besitzer hatten über Jahrzehnte kaum etwas verändert, so dass die Einrichtung für das Museum mit dem ursprünglichen Mobiliar aus den vergangenen 100 Jahren übernommen werden konnte. Das Museum befasst sich mit dem Mischerwerb aus Fischfang und Weberei, was typisch für Steinhude war.

 

 

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Das Klosteramthaus Wennigsen ist ein Baudenkmal in der Gemeinde Wennigsen. Es gehört zu den markanten, das Ortsbild prägenden Gebäuden im historischen Ortskern. Das Bauwerk steht unmittelbar südwestlich von Kloster und Klosterkirche in der Straße Klosteramthof, Hausnummer 5. Heute wird es als Hotel genutzt. Vor dem Gebäude zudem steht ein Ahornbaum, der als Naturdenkmal eingetragen ist.Es handelt sich um einen zweigeschossigen Fachwerkständerbau mit ausgemauerten Gefachen sowie Dreiecksgiebel unter steilem Doppelwalmdach. Das Gebäude steht auf einem Sandsteinsockel. Über dem Eingang findet sich die Jahreszahl 1781 und das Signet des hannoverschen Herrscherhauses.

 

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