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Das Eickesche Haus in der Fußgängerzone von Einbeck ist ein reich mit bildlichem Schnitzwerk verziertes, denkmalgeschütztes Fachwerkhaus der Spätrenaissance. Heute beherbergt es die städtische Tourismus-Information und den Kulturring.

Die Fassaden des Eickeschen Hauses sind mit reichem Schnitzwerk verziert, die die kulturelle Bedeutung des Bauwerkes ausmachen. Die Motive stammen aus der Bildungswelt des Humanismus, der Reformation und der Renaissance und der Antike. Mit ornamentalen Schnitzwerk versehen sind die Schwellen der vorkragenden oberen Stockwerke, die 51 Konsolen und die Füllhölzer. Die zahlreichen figürlichen Darstellungen auf den 42 vorhandenen Brüstungsplatten zeigen Christus, die vier Evangelisten, die Fünf Sinne, die Planetengottheiten, die Sieben Freien Künste sowie die Tugenden (z.B. Glaube, Liebe, Geduld oder Klugheit) und die Musen (wie Erato, Euterpe, Kalliope oder Polyhymnia). In den Ständern der Fensterzonen oberhalb der Brüstungen sind die elf Apostel, sieben Krieger und 25 Hermenpilaster dargestellt. Des Weiteren gibt es 110 geschnitzte Köpfe und Masken. Am vorderen Eckbalken stehen drei Kriegerfiguren als Atlanten dargestellt übereinander, die scheinbar jeweils die über ihnen liegenden Stockwerke tragen.

 

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Foto von Varus111 (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
Bad Essen? Entspannung pur! Einfach ein wenig über den historischen Marktplatz bummeln, oder das Erfahrungslabyrinth im Kurpark durchstreifen - ein Erlebnis für die Sinne. Sommerfrische beim Radeln auf dem Schlösserrundweg, ganz wie in guten alten Tagen. Und eine Expedition zu den Spuren der Saurier in Bad Essen-Barkhausen - Sie werden empfangen von einem Saurier in Lebensgröße.
Historisches erleben Sie auf dem Kirchplatz mit seinen gepflegten Fachwerkhäusern oder an der alten Wassermühle. Schloss Ippenburg feiert Gartenlust europäischer Spitzenklasse. Das Wiehengebirge fordert zum Wandern, Walken oder Joggen heraus. Und danach eine entspannende Massage, oder Saunaluft schnuppern... . Bad Essen? Entspannung pur, ganz wie es sich für ein Bad gehört ! (Text: Deutsche Fachwerkstraße)

Tourist-Info Bad Essen
Lindenstraße 25
49152 Bad Essen

Telefon: 05472 / 9492-0
touristik@badessen.de
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Kornschroten in der Alten Wassermühle Der Müller erklärt und zeigt, wie man schon vor hundert Jahren das Korn geschrotet hat. Wer möchte kauft frisch geschrotetes Korn in Leinensäckchen, macht sein Mühlendiplom oder schrotet selber mit dem "Handmahlstein". Kombinierbar mit "Rundgang durch den Historischen Ortskern" (zzgl. 30,00 Euro) oder einem Besuch des Mühlenbodencafés (Preis auf Anfrage)

Schmiedevorführung in d. Harpenfelder Dorfschmiede Die Harpenfelder Dorfschmiede liegt am Schlösserrundweg Bad Essen, direkt am Teich des Harpenfelder Dorfplatzes. Die Schmiede berichten über das Handwerk und die Geschichte der Dorschmiede. Bei der Schmiedevorführung können erwachsene Gäste auch den Schmiedehammer schwingen.Hufeisen mit Initialen oder eine Namenskette mit Hufnägeln sind beliebte Souvenirs.

Ortsführung durch Bad Essen An die gute alte Zeit wird man auf Schritt und Tritt erinnert: Bei einem Gang durch den Historischen Ortskern kommen Sie an der „Alten Wassermühle“ vorbei, in der sonntags noch Korn geschrotet wird (April-Okt.). In der „Alten Apotheke“ ist noch eine komplette Einrichtung aus dem vergangenen Jahrhundert erhalten, sehenswert ist auch der Bad Essener Kirchplatz umgeben von 100 jährigen Linden.

Dunkel war´s- Führung im Dunkeln  Es geht durch das nächtliche Bad Essen mit historischen und "dunklen" Geschichten. Und wenn der Mond nicht so helle scheint, wird ein Leuchtmittel zur Verfügung gestellt. Dauer c. 1,5 Std,

Die Stadt mit dem unverwechselbaren Flair wurde vor 700 Jahren gegründet. Heute ist sie eine moderne Fachwerkstadt voller Leben, Aktualität und Tradition. In Celle wachsen die Gegensätze zum harmonischen Gesamtbild, begegnen sich Geschichte, Gegenwart und Zukunft.
Celle ist eine moderne Einkaufs- und Kongressstadt. Das Kulturerbe der Residenz- und Fachwerkarchitektur, das die Jahrhunderte überdauerte, prägt auch heute das Gesicht der Stadt. 73.000 Einwohner leben hier in einem modernen Umfeld.  Kaum ein anderer Ort bietet diese unvergleichliche Vielfalt. Handel, Wandel, Sport und Kultur haben in Celle einen hohen Stellenwert.
Jedes Jahr kommen Gäste aus aller Welt um Celle zu erleben. Und für die Feriengäste und Besucher der Lüneburger Heide ist der Ausflug in die Stadt Celle ein Höhepunkt ihrer Reise. Heute sind allein in der Altstadt über 500 liebevoll restaurierte, selbstverständlich unter Denkmalschutz stehende, Fachwerkhäuser zu bestaunen. Ein malerisches Bild und unvergesslicher Eindruck.  Als Residenzstadt kann Celle eine Reihe imposanter Bauwerke vorweisen.
Das Herzogschloss, die Stadtkirche und das Alte Rathaus sind die ältesten Bauwerke der Stadt. Ein architektonischer Leckerbissen ist das Neue Rathaus, ein eindrucksvolles Backsteingebäude aus dem 19. Jahrhundert, das eines der größten Bauwerke dieser Art in Deutschland ist.

Celler Tourismus und Marketing GmbH
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29221 Celle
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Erlebnisführungen für Fachwerkfreunde:

Alte Häuser erzählen von Frauen

Im über 700 Jahre alten Celle haben zahlreiche Bürger Geschichte geschrieben. Überwiegend waren dies Männer, aber auch Frauen haben ihren Beitrag zum Leben in der Stadt geleistet.

Celle - die Fachwerkstadt

Während dieses etwa 1,5-stündigen thematischen Rundgangs durch die Straßen der Celler Altstadt erfahren Sie viel über die Hintergründe, warum hier die Fachwerk-Bauweise bevorzugt wurde, wie der Aufbau zu erfolgen hatte, welcher Stellenwert den schmückenden Elementen eingeräumt wurde, welche Schutzmaßnahmen getroffen werden mussten und wie die frühere und heutige Nutzung gehandhabt wird.

Hausinschriften machen hochnäsig

Entdecken Sie die Schätze an den Giebeln Celler Fachwerkhäuser. Ein interessanter Rundgang zeigt Ihnen Inschriften biblischen Ursprungs und weltlicher Lebensphilosophie. Sind Sie neugierig? Kommen Sie mit, dann werden auch Sie hochnäsig!

 

Dannenberg / Elbe ... liebenswerte Fachwerkstadt

Kleine historische Fachwerkstadt mit dem Thielenburger See und dem Waldemarturm als Heimatmuseum. Schon von weitem beherrschen der aus dem 12. Jahrhundert stammende Waldemarturm und die St. Johanniskirche die Silhouette der liebenswerten Stadt. In der Altstadt finden Sie zahlreiche gepflegte Fachwerkhäuser, die durch ihre Schlichtheit besonders im Ensemble wirken. Am Markt dominiert das historische Rathaus mit seiner sinnigen Inschrift "Wi Börgers hebbn de Last darvon un mütt dat all betohlen". Zahlreiche Gasthäuser und Cafés rund um den Marktplatz laden vor prachtvollen Fachwerkgiebeln zum Verweilen ein. (Text: Deutsche Fachwerkstraße)

 Gäste Information Dannenberg

Am Markt 5 29451 Dannenberg

Telefon: 05861/808545
i.dan@web.de tourismusverein-elbtalaue-dannenberg.de
www.dannenberg.de
www.dannenberg.de
Veranstaltungen (DFS)

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Osterode ist das "Tor zum Harz", der Eingang zu Norddeutschlands schönster Bergwelt und liegt malerisch auf der sonnigen Seite des Harzes. Buntes Fachwerk reiht sich harmonisch aneinander.Jahrhundertealte Bürgerhäuser säumen die Straßen. Die weitläufige Fußgängerzone mit ihren historischen Wirtshäusern, Straßencafés und vielen Geschäften lädt zum Einkaufsbummel und gemütlichen Verweilen ein. "Osterode bewegt" - zu jeder Jahreszeit. Sich selbst bewegen bei Sport, Wellness und Wandern - sich bewegen lassen von Theater, Kabarett und Konzert. Das ist für Sie genau die richtige Mischung.  Und Sie dosieren selbst! 

Ein Urlaubsparadies fernab vom Massentourismus öffnet sich. Der Alltag bleibt zu Hause und von hier nehmen Sie neue Kräfte mit. Kennen Sie schon das Aloha-Erlebnisbad mit seiner tollen Saunalandschaft oder das neue Bowling-Center im alten Industriedenkmal? Gleichwohl gibt es auch viel zu entdecken.  Sei es in der geschichtsträchtigen Stadt oder im facettenreichen Umland. Nach wenigen Kilometern ist der Nationalpark Harz erreicht. Naturbelassene Landschaft mit dichtem Wald, schroffen Felsenschluchten, lieblichen Tälern, reißenden Bächen und blühenden Bergwiesen. Ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde. 

"Teuflisch schön", spannend und anspruchsvoll ist der Qualitätswanderweg "Harzer-Hexen-Stieg" von Osterode nach Thale. Der "Karstwanderweg" um Osterode, der "HarzerBaudensteig", der "Försterstieg" oder das Highlight für Mountainbiker, die "Volksbankarena-Harz", mit ihren 1800 km ausgeschilderten Mountainbike-Strecken. Auch Motorradfreunde kommen allemal auf ihre Kosten. Geführte Touren stehen hier auf dem Programm. Sie sehen, für Jeden etwas dabei, testen Sie es selbst......
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Über dieses und vieles mehr informiert Sie gern die Touristinformation Osterode (Text: Deutsche Fachwerkstraße e.V.)

 

Touristinformation
Eisensteinstraße 1
37520 Osterode
Telefon: 05522/318-333
touristinfo@osterode.de

www.osterode.de

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Besondere Stadtführungen

Baudenkmäler in Osterode am Harz

An zahlriechen Baudenkmälern aus vier Jahrhunderten wird die Entwicklung der Architektur in der Region Osterode dargestellt. Erkunden Sie z. B. das „Alte Rathaus", die Ratswaage, das Ritterhaus, das Rinnesche Haus, die klassizistische Schachtrupp-Villa und das Palais in der Neustadt. Erfahren Sie von der Nutzung und den Bewohnern dieser Gebäude.

 

Von der Altstadt ins Museum

„Von der Altstadt ins Museum im Ritterhaus" geht es bei einem historischen Spaziergang zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Osterodes, zum Beispiel zum Kornmarkt, dem „Alten Rathaus", der Stadtmauer und der klassizistischen Schachtrupp-Villa. Danach wird das Geschehene bei einem Besuch im Osteroder Museum im Ritterhaus vertieft.

Fachwerk so weit das Auge reicht Das malerische Fachwerkstädtchen wurde 1025 erstmals urkundlich erwähnt. Die heute rund 33.000 Einwohner zählende Stadt war im Mittelalter wichtige Festungsstadt am Weserübergang. Liebevoll restaurierte Fachwerkgebäude, Burgmannshöfe wie der Posthof (Bibliothek) oder der Fresenhof (Museum), Ackerbürger- oder Patrizierhäuser zeugen von der Geschichte Nienburgs. 

Die Altstadt Nienburgs lässt sich am besten mit einem Spaziergang auf der „Nienburger Bärenspur“ erkunden. Folgen Sie den Bärentatzen durch die Altstadt und lernen Sie die Sehenswürdigkeiten Nienburgs kennen. Die Spur führt Sie vorbei am Wahrzeichen der Stadt, der Pfarrkirche St. Martin, dem Rathaus aus der Zeit der Weserrenaissance, vorbei am Stockturm und dem Quaet-Faslem-Haus. Die Baustile sämtlicher Epochen aus mehreren Jahrhunderten spiegeln sich im Altstadtbild wider. (Text: Deutsche Fachwerkstraße)

Mittelweser-Touristik GmbH
Lange Str. 18, 31582 Nienburg
Tel. (05021) 91 76 30
info@mittelweser-tourismus.de
http://www.nienburg.de
http://www.mittelweser-tourismus.de/
Veranstaltungen (DFS)
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Nachtwächterführung mit Hannes Negenborch Nachtwächterführung mit Hannes Negenborch durch Nienburgs historische Altstadt. Im Anschluss an die Führung ist eine Turmbesichtigung der Pfarrkirche St.-Martins möglich. Individuelle Führung und mittelalterliches Mahl auf Anfrage. Immer freitags - auf Anmeldung - ab 18.03 Uhr (und nach Vereinbarung), max. 25 Teilnehmer (mind. 10) Dauer: 1,5 Stunden

Die anheimelnde Fachwerkstadt bietet sehr viel Sehenswertes. Ein Streifzug durch die Geschichte geht durch die Hökerstraße vorbei an dem barocken Turm der Kirche St. Cosmae, dem schiefen Turm der Kirche St. Wilhadi und vorbei am Rathaus, einem von der niederländischen Renaissance und vom Frühbarock geprägter Backsteinbau. Ganz in der Nähe liegt der Pferdemarkt mit dem Zeughaus aus dem 17. Jahrhundert. Von dort ist es auch nicht mehr weit zur Insel mit dem Freilichtmuseum. Egal welche Route man auch durch Stade wählt, die Geschichte spürt man auf Schritt und Tritt. Die behutsame, liebevolle Restaurierung der Altstadt bewahrte die Gemütlichkeit und den Charme einer Kleinstadt. (Text_ Deutsche Fachwerkstraße e.V.)
 
STADE Tourismus-GmbH
Hansestraße 16
21682 Stade
 
Besondere Erlebnisführungen:
Mit Arp Schnitger durch Stade Die Erlebnisführung spielt im Jahr 1718: Der 70jährige Arp Schnitger nimmt Sie mit auf einen Spaziergang durch die Stadt. Im Verlaufe der Führung kehren Sie ins historische Stader Rathaus und in die Kirche St. Cosmae ein.
Mit Luise Meyer einmal "blau machen" Lassen Sie sich auf amüsante und charmante Art zugleich von der Ehefrau des Färbers Ruprecht-Daniel Meyer (1736) durch Stades Altstadtgassen führen. Im Mittelpunkt der Erlebnisführung stehen Sprichwörter aus dem Mittelalter, die vielfach auch im heutigen Alltagsleben noch gerne genutzt werden.
Stadtführungen Ein Streifzug durch die 1000 Jahre Stadt ist auch ein Streifzug durch deren wechselvolle Geschichte. Lassen Sie sich dabei verzaubern von den vorbildlich restaurierten Häusern und den schönsten Plätzen des vom Wasser umgebenen Stadtkerns.
Maritimer Stadtrundgang Wo vor langer Zeit Schiffe entladen wurden, die Waren gewogen und verzollt auf ihren weiteren Weg warteten, findet man heute den idyllischen Hansehafen umrahmt von prächtiger Fachwerkkulisse. Erleben Sie, wie die traditionelle Verbundenheit Stades mit Wasser und Schifffahrt fortgelebt wird.
„Auf den Spuren der Hanse" Mit einer Erlebnisführung lässt die STADE Tourismus-GmbH die Hansegeschichte der Stadt wieder lebendig werden. Bei einer inszenierten Stadtführung unter dem Motto „Auf den Spuren der Hanse" werden rund 350 Jahre Hansegeschichte Stades unterhaltsam dargeboten. Die Gäste erwartet bei dem geführten Stadtrundgang die Begegnung mit acht unterschiedlichen Figuren in historischen Gewändern.

Die kleine Hopfen- und Fachwerkstadt Hornburg an der Ilse, Geburtsstadt Papst Clemens II., entstand vor rund 1010 Jahren unterhalb der Burg. Sie gilt als eine der schönsten Kleinstädte Norddeutschlands und stellt in ihrer Altstadt mit annähernd 400 Fachwerkhäusern ein einzigartiges mittelalterliches Kleinod dar, welches sich seinen Besuchern wie ein großes Freilichtmuseum offenbart.
Die Bemühungen um die Erhaltung der alten Gebäude wurden 1978 belohnt, als Hornburg Bundessieger im Wettbewerb „Stadtgestaltung und Denkmalschutz im Städtebau“ wurde. Seit 1988 steht die Altstadt Hornburg unter Denkmalschutz. Zu den herausragenden Bauwerken der Stadt zählen die katholische Papst-Clemens-Gedächtniskirche, das Neidhammelhaus (1563), der Hopfenspeicher (1672), das Wasserrad der 400 Jahre alten Hagenmühle und viele weitere sehenswürdige Bauwerke.
Hervorzuheben ist der Pilgerweg Via Romea auch „Romweg“ genannt, einer der wichtigsten Pilgerwege Europas, welcher von Stade und Celle kommend über den Harz hinweg bis nach Rom führt. Abt Albert von Stade reiste 1230 auf diesen Weg und beschrieb ihn mit den Etappenorten Braunschweig, Hornburg und Werningerode. Die kleine Fachwerkstadt ist überdies auch der Gründungsort des Vereins Rompilgerweg Abt Albert von Stade. (Text: Deutsche Fachwerkstraße e.V.)

Heimatmuseum:
Montelabbateplatz 1
38315 Hornburg

www.samtgemeinde-schladen.de

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Themenführungen:

Hexenkraut und Teufelsmasken Hornburgs Stadtbild ist seit über 400 Jahren nahezu unverändert geblieben und gilt deshalb als ein Rothenburg Norddeutschlands. Ein Fachwerkexperte führt durch die Altstadt und erläutert Formen, Schmuck und Symbolik einiger besonders sehenswürdiger Häuser. Die Marienkirche mit ihren kunstvollen Holzschnitzwerken wird in die Führung mit einbezogen. Was Sie noch wissen sollten: Maximale Teilnehmerzahl: 35 Personen, auf Wunsch auch Einzelführungen;

Mit dem Nachtwächter durch das abendliche Hornburg Ernst Meyer und Herbert Grünhage gehören der europäischen Zunft der Nachtwächter und Türmer an und führen zu abendlicher Stunde durch die romantischen Gassen der Hornburger Altstadt. Hellebarde, Laterne und Horn gehören ebenso zu seiner zünftigen Ausstattung wie die traditionelle Nachtwächteruniform.
Auf Bestellung spukt die „Weiße Frau von Hornburg" an der Stadtmauer.

Hornburg - Mit allen Sinnen erleben Spielend zu erfahren, wie das Auge sieht, das Ohr hört, die Nase riecht, die Finger tasten und der Fuß (ver-)steht, dazu ist Gelegenheit bei einem Rundgang durch den Garten für die Sinne. Mehr als 30 Stationen zur Sinnesentfaltung, eingebettet in das mittelalterliche Stadtbild, bieten die Möglichkeit, in anschaulich erfahrbaren Zusammenhängen Wissen über die Natur und über sich selbst zu erwerben

Am Nordhang der bis zu 367 m hohen Bückeberge,die zwischen Deister und Weser liegen, befindet sich Stadthagen, die Kreisstadt des Schaumburger Landes. Stadthagen hat heute 23.500 Einwohner. Wegen seiner attraktiven Altstadt mit zahlreichen, teilweise mit großem Aufwand restaurierten, historischen Fachwerkbauten, einigen geradezu klassischen Beispielen für den Baustil der Weserrenaissance, der landschaftlich reizvollen Lage und der vielseitigen Freizeitangebote ist Stadthagen ein begehrter Wohnort und interessanter Aufenthaltsort für Tagestouristen. (Text: Deutsche Fachwerkstraße e.V.)

 

Stadtmarketing Stadthagen e.V./Tourist-Information
Am Markt 1
31655 Stadthagen
Telefon: 05721/926070
touristinfo@stadthagen.de
www.stadthagen.de
Facebookseite

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Nachtwächterrundgang
Der Nachtwächter zeigt das mittelalterliche Stadthagen in historischer Tracht mit Hellebarde und Laterne in einem ganz besonderen "Licht". Feststehende Termin sind der 20.01., 10.02. und 10.03.2006, Beginn der Führung 19:00 Uhr, Treffpunkt I-Punkt am Alten Rathaus.
Was Sie noch wissen sollten: Die Teilnehmerzahl ist nicht begrenzt; die Führungen finden in deutscher Sprache statt; die Führungen finden vornehmlich in den Wintermonaten statt. Selbstverständlich können nach vorheriger Absprache jederzeit individuelle Termine vereinbart werden; Dauer der Führungen ca. 1 bis 1 1/2 Stunden.

 

Bleckede - die idyllische Stadt für Naturgenießer an der Elbe
Kultur und Natur, ein historisches Ambiente und eine einmalig reizvolle Flusslandschaft – das alles erwartet Sie in dem kleinen Städtchen Bleckede direkt an der Elbe.
Zahlreiche Freizeitmöglichkeiten in und um Bleckede werden Sie Ihren Alltag schnell vergessen lassen. Egal, ob Sie einen Stadtbummel durch die malerische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern machen oder die Umgebung der Elbestadt erkunden wollen – in und um Bleckede finden Sie zahlreiche lohnenswerte Ausflugsziele.
Die Touristinformation im Biosphaerium Elbtalaue, dem Informations – und Besucherzentrum der Elbtalaue, hilft Ihnen gerne bei der Planung Ihres Landurlaubs. Das historische Schloss mit seiner naturkundlichen Ausstellung, einer Aquarienlandschaft und lebenden Bibern ist attraktives Ausflugsziel, das so an keinem anderen Fluss in Deutschland zu finden ist.
Ob Radfahren, Wasssersport, Reiten, Wandern oder Angeln: In der Region um Bleckede kann jeder Naturliebhaber seiner Lieblingsfreizeitbeschäftigung nachgehen und dabei die einmalige Ruhe und Kraft der Natur der Flusslandschaft Elbe genießen. In dem lebendigen Fachwerkstädtchen und den gemütlichen Dörfern erleben Sie ursprüngliche Gastlichkeit und ländliche Romantik zum Wohlfühlen. (Text: Deutsche Fachwerkstraße)

Touristinformation Bleckede/Biosphaerium
Elbtalaue - Schloss Bleckede
Schlossstr. 10 21354 Bleckede
Telefon: 05852/9514-0
info@biosphaerium.de
www.biosphaerium.de

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Hotel Gundelfinger Alter Markt

Am Markt 9
D-29451 Dannenberg

Tel: +49 (0)5861 345

http://www.hotel-gundelfinger.de/

"Im Jahre 1996 wurde das historische Fachwerkhaus, das Anfang des 15. Jahrhundert erbaut wurde, vollständig renoviert. Nostalgische Atmospähre und moderne Innengestaltung bilden eine warmherzige Einheit." Zitat

Die Alte Lateinschule ist ein historisches Fachwerkhaus in Alfeld, Niedersachsen. Mit seinem reichen Bild- und Architekturschmuck ist es ein herausragendes Beispiel der Weserrenaissance. Das Haus wurde 1610 erbaut und mehrfach restauriert. Heute befindet sich in ihm das Alfelder Stadtmuseum.

Das zweigeschossige Gebäude mit Satteldach steht auf einem Sandsteinunterbau. Das Gefach ist aus roten Ziegeln und unverputzt. Das Obergeschoss kragt leicht vor. Die Fenster sind paarweise angeordnet. Die Fachwerkbohlen verlaufen ausschließlich senkrecht und waagerecht. Sämtliche Holzflächen und -streben sind mit Schrift- und Bildschnitzerei verziert und farbig gefasst. Als Baumeister und Bildschnitzer wird Andreas Steiger aus Hildesheim genannt. Der Architekturschmuck entfaltet das Weltbild und den Bildungskanon der Erbauungszeit. In querrechteckigen Reliefbildern sind über 100 allegorische, mythische und historische Figuren dargestellt, die alle Dimensionen des Humanen repräsentieren sollen: Sinne und Künste, Moral und Tugenden, Wissenschaften und Glaube.

Die Alfelder Lateinschule reicht als Institution bis ins Mittelalter zurück und dokumentiert die frühe Mittelpunktsbedeutung der Archidiakonatskirche St. Nicolai. Als das alte Schulgebäude um 1600 baufällig geworden war, rief Superintendent Bartholomäus Sengebär eine Sammlung von Geld- und Sachspenden für einen Neubau aus.Bereits nach zehn Jahren war das repräsentative Gebäude fertiggestellt. Inschrift und Bildprogramm dürften vom Superintendenten maßgeblich mitbestimmt worden sein. Als Lateinschule diente die Lehranstalt vor allem der Ausbildung künftiger Geistlicher, Rechtsgelehrter und Ärzte. Im 19. Jahrhundert beherbergte es ein Lehrerseminar. Seit 1928 ist es Museum.

 

 

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Das Rathaus Duderstadt ist ein unter Denkmalschutz stehendes Bauwerk im niedersächsischen Duderstadt. Um 1302/1303 entstand das heute den Kern des Gebäudes bildende zweigeschossige Kaufhaus aus Sandstein. Es handelt sich um einen zweischiffigen Saalbau mit einer Halle im Erdgeschoss, die durch runde steinerne Stützen getragen wird, und einem im oberen Geschoss gelegenen Bürgersaal, der sich über die gesamte Ebene erstreckt. 1432 wurde das ursprüngliche Rathausgebäude an der südöstlichen Ecke durch einen Kaufhausanbau ersetzt, in dem die Ratsstube, das Archiv und der Ratsweinkeller beherbergt waren.

Im 16. Jahrhundert wurden die heute das Bild prägenden Fachwerkgeschosse aufgebaut. Drei Türme krönen die Nordfassade, Giebel und Erker untergliedern sie. Eine zweigeschossige Laube wurde errichtet, um die Nordfassade zu tragen. 1673/1674 wurde ein Aufgang zur Laube mit lebensgroßen Figuren gestaltet, die die Überdachung tragen. Eine umfangreiche Restaurierung in den Jahren 1982 bis 1987 hatte zum Ziel, das Verwaltungsgebäude zu einem Kulturzentrum umzubauen. Die historische Struktur der Räume konnte wiederhergestellt werden, die Fassade allerdings wurde nur äußerlich saniert, schadhaftes Holz wurde nur verspachtelt. Als im Jahr 2000 die Fachwerke neu gestrichen werden sollten, wurden größere, durch Fäulnis entstandene Schäden festgestellt. Auch die Deckenbalken waren schwer geschädigt, faulende Balken mussten ersetzt werden. Dabei wurden Tonnen von Schutt aus den Zwischendecken entfernt, die bei Bauarbeiten am Rathaus hier in die Decken verbracht worden waren, so Sandsteinreste der Zinnen, die vor dem Fachwerkaufbau den Südflügel krönten.

Erschwert werden die Arbeiten durch Fledermauskolonien im Dachstuhl; von März bis September darf nicht gebaut werden. Die Sanierung wird finanziell durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), den Bund und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt.

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Die Stadt Königslutter entwickelte sich aus dem Dorf Lutter, das zuerst 1150 bezeugt wurde, aber sicherlich wesentlich älter ist. Um 1200 errichtete der Herzog von Braunschweig unmittelbar östlich des Ortes eine Wasserburg, in deren Schutz Königslutter sich zum Marktort entwickelte, dem um 1400 das Stadtrecht verliehen wurde.  Das Aufblühen der Stadt hat vor allem die Brautätigkeit in Königslutter bewirkt. 73 Brauhäuser waren berechtigt, das Ducksteinbier, ein wohlschmeckendes Weizenbier, zu brauen das sogar bis in die Niederlande exportiert wurde. Das beste Ducksteinbier gelangte an die Fürstenhöfe. Sehr geschätzt wurde das Ducksteinbier am Hof Friedrich Wilhelm I.

 

Königslutter

Am Markt 1 38154 Königslutter

Telefon: 05353/912107

www.koenigslutter.de